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Basketball Bundesliga

Telekom bleibt Namenssponsor bis bis 2022

Das Beste kam zum Schluss: Die Telekom Baskets Bonn und Hauptsponsor Deutsche Telekom AG haben ihre nun schon 25-jährige Partnerschaft um drei weitere Jahre bis 2022 verlängert. Das gab Stephan Althoff, Leiter Konzernsponsoring Telekom, zum Abschluss der Teampräsentationen unter großem Applaus auf dem Bonner Friedensplatz bekannt.

Foto: Telekom Baskets Bonn

„Für uns war es wichtig, damit ein Zeichen zu setzen, dass wir diesen Umbruch honorieren und glauben, dass es an der Zeit ist, etwas zu verändern“, so Althoff. „Damit verbunden ist auch eine Erwartungshaltung, dass das neue Konzept umgesetzt, wieder verstärkt auf die Jugend gesetzt und in Zukunft vielleicht wieder ein Halbfinale oder Finale erreicht wird.“

Bewaffnet mit Ukulele, Posaune, Geige und Gitarren eröffnete die Band „Lupo“ den Abend, sang die letzten Regenwolken beiseite und brachte die Fans auf dem sich schnell füllenden Friedensplatz in Stimmung. Anschließend ging es zum sportlichen Teil des Abends über: Nacheinander wurden die Kooperationsteams Bonn/Rhöndorf, die sowohl in der Jugend- als auch Nachwuchs Basketball Bundesliga (U16 & U19) antreten, die 2. Baskets-Herrenmannschaft (2. Regionalliga) und Kooperationspartner Dragons Rhöndorf (1. Regionalliga) in kurzen Interviews vorgestellt, was von den Baskets-Fans vor der Bühne mit Beifall honoriert wurde. Am lautesten wurde dann jedoch beim Hauptakt geklatscht: Das Team der Telekom Baskets Bonn betrat geschlossen die Bühne, bevor TJ DiLeo, Joshiko Saibou und Co. paarweise von Radio Bonn/Rhein-Sieg-Moderator Stephan Unkelbach präsentiert wurden.

Branden Frazier, von Teambetreuer Bogdan Suciu zuvor noch als Spaßvogel bezeichnet, verneinte diesen Charakterzug prompt, aber lachend: „Bogdan lügt. Ich rede generell nicht mit Menschen und erzähle auch keine Witze!“ – nur um direkt danach Mitspieler Trey McKinney-Jones das Mikrofon ins Gesicht zu drücken.

Bojan Subotic überraschte indes mit einer spontanen Gesangseinlage. Auf seine wachsenden Deutschkenntnisse angesprochen verkündete der zweifache Familienvater stolz, dass seine Tochter ihm ein Lied aus dem Kindergarten beigebracht habe und stimmte zusammen mit Teamkollege Martin Breunig den Klassiker „Grün, Grün, Grün sind alle meine Kleider“ an.

Für die größten Lacher waren Gabriel de Oliveira und Kilian Binapfl verantwortlich: Da die beiden Doppellizenzler stets nur im Duo unterwegs sind und keiner dem anderen von der Seite zu weichen scheint, bekamen sie vom Team den Spitznamen „Kevin Costner und Whitney Houston“ verliehen. Eine Anspielung auf den Film „Bodyguard“. Passenderweise spielte die Technik in dem Moment den Whitney Houston Hit „I will always love you“ ein.

Auch Autogrammjäger und Selfie-Sammler kamen auf ihre Kosten, konnten zudem erste Worte mit ihren Lieblingsspielern wechseln und sich so die ersten Andenken an eine hoffentlich erinnerungswürdige Saison 2019/2020 mit nach Hause nehmen, während die Baskets den Abend im Restaurant Makiman ausklingen ließen.

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