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Hagen gegen Vechta im Einsatz

Phoenix Hagen begrüßt RASTA Vechta zum Viertelfinale und kämpft um den Verbleib in den Playoffs.

Foto: Joerg Laube / 2. Basketball Bundesliga

Mittwochabend ab 19:30 Uhr geht es wieder rund in Hagen: Der Traditions-Standort im deutschen Basketball empfängt den haushohen Aufstiegsfavoriten RASTA Vechta, der sich im ersten Spiel der Best-Of-Five-Serie keine Blöße gab und Hagen mit 104:76 überrollte (Statistiken).

Zwar ging das letzte Heimspiel der Hagener gegen Vechta in der Hinrunde deutlich knapper mit 83:95 aus Sicht der Heimherren zu Ende, doch zeigte RASTA schon in der Rückrunde beim 104:65 klar und deutlich, wer hier in Richtung Bundesliga ziehen will.

Was könnte Hagen angesichts der brutalen Überlegenheit von RASTA Hoffnung machen? Vielleicht die Unruhe, die bei Vechta eingezogen sein dürfte, nachdem bekannt wurde, dass Coach Doug Spradley das Team am Ende der Saison verlässt. Vielleicht auch die Hoffnung, dass man selbst – wie in der Hinrunde – die Scoring-Last auf mehr Schultern verteilen kann (6 Spieler zweistellig), als es RASTA damals (4 Spieler zweistellig) getan hat? Oder, dass man auch eine Fieldgoal-Quote von 58% erreichen kann, wie es RASTA im ersten Spiel der Playoff-Serie geschafft hat?

Coach Kevin Magdowski gab nach dem Hinspiel schon die Devise „Verteidigung“ aus: „Wegen der Niederlage werden wir jetzt nicht unsere komplette Spielweise ändern. Aber wir brauchen eine bessere Defense, um RASTA zu schwierigen Würfe zu zwingen. Wir dürfen ihnen keine einfachen Körbe erlauben. Denn die brauchen sie, um überhaupt heiß zu laufen. Ansonsten, auch wenn sie ein Spitzenteam sind, kochen sie auch nur mit Wasser.“ Quelle: Westfalenpost

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